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Die Schäden an der Liebfrauenkirche

Der Zahn der Zeit hat Spuren hinterlassen: Bedroht ist das alte Gemäuer vor allem durch Umwelteinflüsse. Der Oberflächenzerfall der Liebfrauenkirche löst an einigen Bauteilen bereits statische Probleme aus.

Die aggressive und belastete Luft greift die Steine und Fugen an. Dadurch verliert die Struktur der Steine ihren Zusammenhalt. Absandungen, Ablösungen ganzer Partien sind die Folgen. Dies gilt in gleicher Weise für den gesamten Außenputz. Verstärkt wird der Zerfall an bestimmten Stellen durch Materialien, die den Zerfallsprozess noch beschleunigen. Es muss deshalb genau geprüft werden, welche Steine, welcher Mörtel und welche Farben im Zuge der Instandsetzung eingesetzt werden können.

 

Die Probleme sind akut und müssen wegen der Gefahr für die Substanz für die Liebfrauenkirche unmittelbar bearbeitet werden. Hier ist vor allem der in seiner Standsicherheit gefährdete südliche Turmhelm zu nennen, mit dem der aktuelle erste Sanierungsabschnitt beginnen wird. Ebenfalls betroffen ist der Treppenturm an der Fassade, der besonders unter baulichen Veränderungen aus dem 19. Jh. leidet.

 

Den detaillierteren Schadensbericht der Bauleitung finden Sie hier.

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