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Die wichtigsten geschichtlichen Daten der Liebfrauenkirche

Hier finden Sie eine Übersicht mit den wichtigsten historischen Stationen in der Geschichte der Liebfrauenkirche.

 

4. Jh.
Herausbilden einer christlichen Gemeinde in Worms, seit 346 unter Leitung des Bischofs Victor.
Spätrömische Gräberfelder im Vorstadtbereich (suburbium), insbesondere westlich von der heutigen Liebfrauenkirche, werden weiterbelegt: Hier entstand auch schon sehr früh eine Grabkirche, wahrscheinlich mit einem Marien-Patrozinium.
5. Jh.
Die ältesten christlichen Grabsteine aus dem Raum Worms werden bei Liebfrauen gefunden.
1173
Kaiser Friedrich Barbarossa bestätigt auch einer Marienkirche in Worms Rechte.
nach 1260
Schaffung des Gnadenbildes der Mutter Gottes.
1276/77
Beginn eines Kirchenneubaus mit heutigem Südportal.
1296
Bischof Emicho Raugraf stiftet die wirtschaftlichen Grundlagen für den Unterhalt von zwölf Geistlichen.
31.10.1298
Erhebung der Liebfrauenkirche zum Kollegiatstift mit zwölf Kanonikern.
1308
Inkorporation der 1006 erstmals urkundlich erwähnten St. Amanduskirche in das Liebfrauenstift.
1465/68
Bauvollendung der Liebfrauenkirche
1467
Ablaß Papst Pius II. zur Finanzierung des Kirchenbaus und der Arbeiten am Kreuzgang mit Jodokuskapelle.
1478
Wird erstmals die Marienwallfahrt bezeugt.
1495
Kaiser Maximilian und Kaiserin Bianca besuchen mehrfach die Liebfrauenkirche.
1565
Zum Schutz vor bilderstürmerischen Aktivitäten wird das Marienbild in Sicherheit gebracht.
1625
Meister Christoph Franck aus Speyer schnitzt das Chorgestühl.
1630
Kapuziner lassen sich in Worms nieder und erhalten die Jodokuskapelle im Kreuzgang.
1689
Im Pfälzischen Erbfolgekrieg schwere Beschädigungen: Einsturz der Gewölbe und des Helms auf dem Südturm.
ab 1708
Wiedereinwölbung der Kirche, Einbau der Empore und der Orgel 1712.
1802
Aufhebung des Stifts, Säkularisierung, Versteigerung des Kreuzgangs und des Kapuzinerklosters.
1805
Valentinus-Wallfahrt in Liebfrauen angesiedelt.
bis 1810
Pfarrkirche, dann Scheune.
ab 1816
an Marienfesten wieder Gottesdienst.
1860-68
Umfassende Renovierung unter Pfarrer Nikolaus Reuß von St. Martin; ob seiner Verdienste Ehrenbürger von Worms.
01.01.1898
Errichtung der Pfarrkuratie Liebfrauen.
1921
Oppauer Explosion zerstört fast alle Glasfenster.
1923
Neuanschaffung von Fenstern bei Zettler und bei Baumhauer, München und Kraus, Mainz.
1928
Wiederaufnahme der Marienwallfahrt.
04.10.1943
Bombenangriff zerstört alle Fenster.
1960-70
Umfangreiche Renovierung und Sanierung der Kirche.
28.06.1970
Wiedereröffnung der renovierten Liebfrauenkirche.
1966-95
Neue Fenster von Alois Plum, Mainz.
1998

Doppeljubiläum: 100 Jahres Feier der Pfarrkuratie Liebfrauen,

700 Jahre Stift.

2005
Beginn der Restaurierungsarbeiten.

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